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Belgrader Brot

[] Belgrader Brot gehört zu den Plätzchen bzw. zur Gattung der Zuckerbrote. Der Name Brot bezeichnet die Form, nämlich länglich wie ein Brot, die Miniaturausgabe eines Brotes. Bevor die Plätzchen als Belgrader Brot in die Kochgeschichte eingingen, nannte man sie auch Pressburger Brot, heute ist es Bratislava. Und noch weiter davor eben Zuckerbrot wie auch Ulmer Brot, Berliner Brot, eben jeder Stadt sein Brot. Weitere Bezeichnungen sind Jesuiter Brot, Zucker Strietzel oder Spanisches Brot. Rezepte findet man seit dem 15. Jahrhundert. Bereits im 17. Jahrhndert gab es Formen für Zuckerbrot.

Der Name Belgrader Brot geht auf den Frieden von Belgrad 1739 zurück. Rezepte zum Zuckerbrot findet man schon seit der Zeit als Zucker, Mehl und Eier zur Herstellung von Backwerk gebutzt wurden. Wie auch das Berliner Brot und alle anderen Ableitungen sind diese Plätzchen kein ausschließliches Weihnachtsgebäck, denn Kekse servierte man von jeher zum Dessert oder zu Tee und Kaffee. Dass in den einfacheren Haushalten insbesondere zu Weihnachten vorwiegend Plätzchen gebacken wurden, lag in der Bedeutung des Festes an sich. Brot - die Speisung Gottes. Man brach zusammen das Brot usw.

Herstellung

Die Grundzutaten sind 2/3 Zucker, 1/3 Mehl (Weizenmehl und Weizenpuder gemischt) und Eier. Eier und Zucker werden dick cremig geschlagen, dann das Mehl untergezogen und in länglichen Kapseln ausgebacken. Später kamen dann gehackte Mandeln und Sukkade hinzu und die typischen Gewürze der Zeit.

Man stellt einen ganz normalen Teig her